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Betrug

Falsche FxPro-E-Mails ([email protected])

Zahlen Sie hier nichts ein, und zahlen Sie nichts nach. Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus. Was als Gebühr, Steuer oder Kontoupgrade vor Ihrer Auszahlung verlangt wird, ist keine Bedingung, sondern die nächste Runde.

Von einer Gmail-Adresse werden Finanzdienstleistungen im Namen der regulierten FxPro angeboten. Die BaFin stellt klar, dass keinerlei Verbindung besteht.

Eintrag
Nr. 052
Behörde
BaFin
Warnung vom
17.09.2026
Auch bekannt als
[email protected], FxPro UK Limited, FXPRO Financial Services, fxpro.com, FxPro Betrug, Herry White
Geprüft
Martin Schreiber, 18.09.2026
Kommt Ihnen das bekannt vor?
  • Ihre Auszahlung wurde angenommen und dann nie ausgeführt
  • Das Konto ist gesperrt oder der Login funktioniert plötzlich nicht mehr
  • Vor der Auszahlung wird eine Steuer, Gebühr oder Versicherung verlangt
  • Sie sollten Bitcoin oder USDT bei Kraken, Coinbase oder Bitpanda kaufen und weiterschicken
  • Ihr Betreuer ist seit der Auszahlungsanfrage nicht mehr erreichbar
  • Es wird Druck gemacht: eine Frist, eine letzte Chance, ein einmaliges Angebot

Jeder dieser Punkte für sich genügt. Zusammen sind sie das Muster, und das Muster ist kein Zufall: Es ist der Ablauf, nach dem hier gearbeitet wird.

Sie haben an Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) gezahlt?

Fall melden

Nachahmung. Diese Warnung betrifft den Missbrauch eines fremden Namens. Das echte Unternehmen FxPro UK Limited hat mit diesen Angeboten nichts zu tun und ist selbst Ziel des Missbrauchs.

Wortlaut der BaFin
Weder die FxPro UK Limited noch die FXPRO Financial Services Ltd stehen in irgendeiner Verbindung zu dem Absender der E-Mails bzw. zu deren Inhalt. Es liegen Identitätsdiebstähle zulasten der beiden genannten Institute vor.

BaFin, 17. September 2026 · Original ansehen ↗

Meldung ca. 2 Minuten

Sie haben an Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) gezahlt?

Schildern Sie kurz, was passiert ist. Fünf Fragen, kostenlos, ohne Vorschuss. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Zahlungen noch reversibel sind und welche Stelle zuständig ist.

Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.

Was die BaFin festgestellt hat

Die BaFin hat am 17. September 2026 vor E-Mails des Absenders [email protected] gewarnt. Nach ihren Erkenntnissen werden vom unbekannten Betreiber dieses Kontos ohne Erlaubnis Finanz- und Wertpapierdienstleistungen angeboten.

Der Absender tritt dabei unter der Firmierung FxPro UK Limited, London auf und verweist auf die Website fxpro.com. Beides existiert tatsächlich, und beides gehört jemand anderem. Die Feststellung der Aufsicht:

Weder die FxPro UK Limited noch die FXPRO Financial Services Ltd stehen in irgendeiner Verbindung zu dem Absender der E-Mails bzw. zu deren Inhalt. Es liegen Identitätsdiebstähle zulasten der beiden genannten Institute vor.

Eine Gmail-Adresse erledigt den Fall allein

Bevor wir zu den Feinheiten kommen, der Punkt, der alles andere überflüssig macht.

Ein regulierter Broker schreibt Ihnen niemals von einer Gmail-Adresse. Nicht ausnahmsweise, nicht weil das Firmensystem ausgefallen sei, nicht weil der Berater unterwegs ist, nicht als Zweitkontakt.

Der Grund ist nicht Stilempfinden, sondern Aufsichtsrecht. Wertpapierfirmen müssen ihre Kundenkommunikation aufzeichnen und über Jahre aufbewahren, und sie müssen sie auf Verlangen der Aufsicht herausgeben. Das ist mit einem privaten Freemail-Konto nicht möglich. Eine Firma, die das täte, verlöre ihre Zulassung.

Wenn also eine Nachricht im Namen eines lizenzierten Brokers von Gmail, GMX, Web.de, Outlook.com oder Yahoo kommt, ist sie gefälscht. Sie brauchen keine weitere Prüfung.

Warum ein echter Name mehr wert ist als ein erfundener

FxPro ist kein Fantasiename. Es gibt die Marke seit Jahren, sie ist bekannt, und die beiden genannten Gesellschaften sind echt reguliert: die FxPro UK Limited von der britischen FCA, die FXPRO Financial Services Ltd in Nikosia von der zyprischen CySEC.

Das ist der Grund für den Diebstahl. Wer den Namen prüft, findet Lizenzen, Aufsichtsbehörden, eine lange Geschichte und eine professionelle Website. Jede Prüfung, die ein vorsichtiger Mensch anstellt, wird bestätigt.

Nur prüft er die falsche Sache. Er prüft, ob FxPro existiert und reguliert ist. Die Frage, auf die es ankommt, lautet aber: Hat diese E-Mail irgendetwas mit FxPro zu tun? Und darauf gibt der Name keine Antwort, weil ein Name keine Identität beweist, sondern nur behauptet wird.

Zwei Gesellschaften, zwei Länder, eine Verwirrung

Die Konstruktion ist raffinierter, als sie auf den ersten Blick wirkt, und lohnt das Hinsehen.

Der Absender firmiert als FxPro UK Limited in London, ein von der FCA autorisiertes Unternehmen. Er verweist aber auf fxpro.com, und diese Website gehört der FXPRO Financial Services Ltd in Nikosia, die von der CySEC reguliert wird.

Zwei verschiedene Gesellschaften, in zwei verschiedenen Ländern, unter zwei verschiedenen Aufsichten. Für einen Anleger, der beide Namen googelt, ergibt das ein besonders überzeugendes Bild: eine britische Gesellschaft, eine europäische Website, zwei Regulierer. Es sieht nach einem großen, internationalen Haus aus.

Tatsächlich macht es die Prüfung schwerer. Wer im FCA-Register nachsieht, findet die britische Firma und ist beruhigt. Dass die Website, auf die er geschickt wird, einer anderen Gesellschaft gehört, und dass beide mit dem Absender nichts zu tun haben, fällt in dieser Kette nicht auf.

Was für deutsche Anleger zusätzlich gilt

Auch eine echte britische oder zyprische Zulassung ist nicht automatisch eine Erlaubnis, deutsche Privatkunden anzusprechen. Seit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU gilt der europäische Pass für britische Firmen nicht mehr.

Maßgeblich für Ihren Fall ist deshalb allein die Unternehmensdatenbank der BaFin. Wer darin nicht steht, hat keine Erlaubnis in Deutschland, unabhängig davon, welche ausländische Lizenz genannt wird.

Die Prüfung, die drei Minuten dauert

Die Absenderadresse ansehen, vollständig. Nicht den Anzeigenamen, der frei wählbar ist, sondern die tatsächliche Adresse dahinter. In den meisten Programmen genügt ein Klick auf den Namen.

Den Broker selbst kontaktieren, über einen Weg, den Sie selbst gefunden haben. Nicht über die Nummer oder die Adresse aus der E-Mail. Suchen Sie das Unternehmen in der Suchmaschine oder im Aufsichtsregister, nehmen Sie die Kontaktdaten von dort, und fragen Sie, ob diese Nachricht von ihm stammt. Das ist die einzige Prüfung, die sich nicht fälschen lässt.

Auf den Kontoinhaber achten. Bei einem echten Broker läuft Geld auf ein Konto, das auf dessen Firmennamen lautet, oft auf ein getrenntes Kundengeldkonto. Ein abweichender Name, eine Privatperson oder ein Drittland beenden die Sache.

Was Sie mit den E-Mails tun sollten

Zahlen Sie nichts mehr nach, auch keine Gebühr, die eine Auszahlung freigeben soll.

Rufen Sie heute Ihre Bank an und verlangen Sie die Betrugsabteilung. Bei einer Überweisung ist ein Rückruf möglich, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Bei Kartenzahlung ist eine Rückbuchung möglich, gemeldet als Betrugsfall. Bei Kryptowerten melden Sie die Empfängeradresse mit der Transaktions-ID Ihrer Börse.

Sichern Sie die E-Mails mit vollständigen Kopfzeilen. Das ist in diesem Fall Ihr wichtigster Beleg: Die Kopfzeilen zeigen den tatsächlichen Versandweg und damit, dass die Nachricht nicht aus dem Haus stammt, dessen Namen sie trägt. Ein Bildschirmfoto zeigt das nicht.

Ein gestohlener Brokername bleibt nicht bei einer Adresse

Freemail-Konten sind Wegwerfware: gesperrt, neu angelegt, weiter, mit demselben Text und demselben Namen.

Jede weitere Absenderadresse und jede Kontoverbindung aus diesem Umfeld, die uns gemeldet wird, geht in den nächsten Eintrag ein. Schildern Sie uns Ihren Fall mit Zahlungsweg und Datum. Sie bekommen kostenlos eine Einschätzung, welcher Weg bei Ihnen noch offen ist. Keine Vorkasse, und es antwortet ein Mensch.

Die Masche 6 Schritte

So läuft der Betrug bei Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) ab

Immer gleich, mit erstaunlich wenig Abwechslung. Wenn Sie zwei oder drei dieser Schritte wiedererkennen, sind Sie an dieselbe Gruppe geraten.

So läuft es ab, Schritt für Schritt
1 Kontakt WhatsApp, Telegram,Instagram oder Dating-App 2 Betreuer Ein „Berater“ baut überWochen Vertrauen auf 3 Kryptobörse Sie eröffnen ein echtesKonto bei Kraken, 4 Weiterleitung Die Coins gehen an eineWallet, die nicht Ihnen 5 Gesperrt Falsche FxPro-E-Mails([email protected])
  1. Kontakt. WhatsApp, Telegram, Instagram oder Dating-App
  2. Betreuer. Ein „Berater“ baut über Wochen Vertrauen auf
  3. Kryptobörse. Sie eröffnen ein echtes Konto bei Kraken, Coinbase, Bitpanda
  4. Weiterleitung. Die Coins gehen an eine Wallet, die nicht Ihnen gehört
  5. Gesperrt. Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) verlangt Gebühren und zahlt nie aus
  1. Der Kontakt kommt nicht über Geld

    Eine angeblich falsch zugestellte WhatsApp. Eine Frau oder ein Mann auf einer Dating-App. Eine Instagram- oder TikTok-Anzeige mit einem bekannten Gesicht und einer erfundenen Schlagzeile. Eine Einladung in eine Telegram- oder WhatsApp-Gruppe, in der angeblich Trading-Signale geteilt werden. Über Ihr Geld wird tagelang bis wochenlang kein Wort verloren.

  2. Sie bekommen einen persönlichen Betreuer

    Ein „Anlageberater", ein „Account Manager", ein „Mentor". Er ruft an, er schreibt morgens, er fragt nach Ihrer Familie. Diese Phase dauert bewusst lange, weil sie das Einzige ist, was später den Unterschied macht: Sie vertrauen einem Menschen, nicht einer Website.

  3. Sie sollen ein Konto bei einer echten Kryptobörse eröffnen

    Und zwar bei einer seriösen: Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison der Börse Stuttgart, Bitvavo, Bitcoin.de oder Binance. Das ist kein Versehen, sondern der wichtigste Trick der ganzen Masche. Sie durchlaufen dort eine echte Identitätsprüfung, Ihre Bank sieht eine Überweisung an ein reguliertes Unternehmen, und alles fühlt sich geprüft an. Bis hierher ist auch alles echt: Sie kaufen tatsächlich Bitcoin, Ethereum oder USDT, und sie gehören tatsächlich Ihnen.

  4. Sie überweisen die Kryptowerte weiter, und da ist das Geld weg

    Jetzt bekommen Sie eine Wallet-Adresse und die Anweisung, Ihre Coins von der Börse auf „Ihr Handelskonto" bei Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) zu senden. Diese Wallet gehört nicht Ihnen. Manchmal wird Ihnen stattdessen gesagt, Sie sollen AnyDesk oder TeamViewer installieren, damit man Ihnen „beim Einrichten hilft", und dann macht es jemand anderes von Ihrem Bildschirm aus. In beiden Fällen ist das der Moment, in dem der Schaden entsteht, nicht der Kauf bei der Börse.

  5. Die Zahlen steigen, und eine kleine Auszahlung funktioniert

    Das Dashboard zeigt Gewinne. Sie fordern ein paar hundert Euro an und bekommen sie tatsächlich. Das ist der billigste Teil des gesamten Ablaufs und der wirksamste, denn er verwandelt Vorsicht in Vertrauen. Kurz darauf kommt die Aufforderung, deutlich mehr einzuzahlen, oft verbunden mit einer angeblich einmaligen Gelegenheit und einer Frist.

  6. Die große Auszahlung wird nie abgelehnt, sondern verteuert

    Eine Ablehnung würde das Gespräch beenden. Stattdessen taucht eine Bedingung auf, und die kostet Geld: eine Quellensteuer, eine Gebühr für die Geldwäscheprüfung, eine Versicherung, ein Upgrade auf eine höhere Kontostufe, ein Liquiditätsnachweis. Sie zahlen, und es kommt die nächste Forderung. Keine davon gibt jemals etwas frei, weil es nichts freizugeben gibt. Das angezeigte Guthaben ist eine Zahl in einer Datenbank, die diesen Leuten gehört.

Warnzeichen6
  • Ein regulierter Broker schreibt angeblich von einer Gmail-Adresse
  • Verweis auf eine echte Website, die einem anderen Unternehmen gehört
  • Zwei echte, in verschiedenen Ländern regulierte Firmen werden vermischt
  • Keine Erlaubnis der BaFin für Finanz- und Wertpapierdienstleistungen
  • Die Zahlung soll nicht auf ein Konto des genannten Brokers gehen
  • Kontakt kommt unaufgefordert, nicht über Ihr bestehendes Depot
Meldung ca. 2 Minuten

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann sind Sie nicht der Erste. Schildern Sie in fünf kurzen Fragen, was bei Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) passiert ist. Kostenlos, ohne Vorschuss, und ein Mensch liest es.

Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.

Geld zurückholen 5 Wege

Welche Wege bei Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) noch offen sind

Ob Geld zurückkommt, entscheidet sich fast ausschließlich daran, wie Sie gezahlt haben und wie schnell Sie handeln. Suchen Sie Ihren Zahlungsweg heraus.

Kreditkarte ca. 120 Tage

Hier stehen die Chancen am besten. Über das Chargeback-Verfahren von Visa und Mastercard können Sie die Zahlung zurückbuchen lassen, wenn die versprochene Leistung nie erbracht wurde. Ansprechpartner ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht die Plattform.

SEPA-Überweisung Stunden

Ihre Bank kann bei der Empfängerbank einen Überweisungsrückruf anstoßen. Das wirkt nur, solange das Geld dort noch liegt. Die Empfängerkonten sitzen meist bei E-Geld-Instituten in Litauen, Lettland, Zypern oder Malta. Genau deshalb ist der Anruf bei der Betrugsabteilung der erste Schritt und nicht der dritte.

Lastschrift 8 Wochen

Am einfachsten: Eine SEPA-Lastschrift können Sie als Verbraucher acht Wochen lang ohne Angabe von Gründen zurückgeben, bei einer nicht autorisierten Lastschrift sogar dreizehn Monate. Das geht im Online-Banking selbst.

Kryptowerte über Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison oder Bitcoin.de sofort melden

Der wichtigste und am häufigsten übersehene Weg. Eine bestätigte Transaktion lässt sich nicht rückgängig machen, aber das Geld bleibt selten im Nichts: es wird weitergeleitet und landet fast immer wieder bei einer regulierten Börse, die es auszahlen soll. Melden Sie die Empfängeradresse deshalb sofort Ihrer eigenen Börse und, wenn bekannt, der Zielbörse.

Börsen sperren gemeldete Adressen, und je früher eine Adresse markiert ist, desto größer die Chance, dass beim nächsten Weiterleiten etwas hängen bleibt. Sie brauchen dafür die Transaktions-IDs aus Ihrem Börsenkonto.

Strafanzeige jederzeit

Kostenlos über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie bekommen ein Aktenzeichen, das Banken, Börsen und das Finanzamt später verlangen, und die Staatsanwaltschaft kann Kontensperren und Auskünfte durchsetzen, die Ihnen als Privatperson verschlossen sind. Mehrere Anzeigen zum selben Anbieter aus verschiedenen Bundesländern führen regelmäßig zu einem Sammelverfahren.

Was nicht funktioniert: jede Zahlung an Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) selbst. Wer Ihnen sagt, eine Steuer, eine Gebühr oder ein Liquiditätsnachweis gebe Ihr Guthaben frei, hilft Ihnen nicht, sondern holt die zweite Runde.

Ausführlich, mit allen Fristen und dem Wortlaut, den Bank und Börse hören müssen: Geld zurückholen, welcher Weg und welche Frist. Woran Sie erkannt hätten, dass eine Wallet Ihnen nicht gehört, steht unter Warum Betrüger Sie zu Kraken und Bitpanda schicken.

Was jetzt zählt

Sie haben an Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) gezahlt

Die Reihenfolge ist danach geordnet, was das Ergebnis noch verändern kann. Der erste Schritt ist der wichtigste, und er ist kostenlos.

  1. 01

    Keine weitere Zahlung

    Keine Gebühr, keine Steuer, kein Upgrade gibt ein Guthaben frei. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung.

  2. 02

    Heute Bank oder Börse anrufen

    Betrugsabteilung verlangen. Nur hier entscheiden Stunden. Empfängerkonto oder Wallet-Adresse bereithalten.

  3. 03

    Bei der BaFin melden

    Verbrauchertelefon 0800 2100500. Die Aufsicht holt kein Geld zurück, aber Ihre Meldung fließt in die nächste Warnung ein.

  4. 04

    Anzeige erstatten

    Über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie erhalten ein Aktenzeichen, das Sie später brauchen.

Und danach: Rechnen Sie damit, dass Sie jemand kontaktiert und anbietet, Ihr Geld gegen eine Vorauszahlung zurückzuholen. Das ist der zweite Betrug. Die BaFin warnt ausdrücklich davor. Niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln, und wir tun es nie. Woran Sie diese Anrufe in einem Satz erkennen, steht unter Der zweite Betrug.

Noch nichts gemeldet?

Fall in 2 Minuten schildern
Warum uns melden

Was Ihre Meldung bei uns bewirkt

  • Sie erfahren, welcher Weg bei Ihnen noch offen ist

    Kreditkarte, Überweisung, Lastschrift und Kryptobörse haben völlig unterschiedliche Fristen und völlig unterschiedliche Ansprechpartner. Wir sehen diese Fälle täglich und sagen Ihnen, welcher Ihrer Wege noch trägt und wen Sie zuerst anschreiben müssen. Kostenlos, ohne Vorkasse.

  • Sie bekommen die richtige Formulierung

    Eine Rückbuchung scheitert selten daran, dass sie unmöglich wäre, sondern daran, dass sie falsch beantragt wird. Wir sagen Ihnen, welche Begriffe die Betrugsabteilung hören muss, welche Transaktions-IDs die Börse braucht und was in die Anzeige gehört, damit ein Aktenzeichen entsteht, mit dem sich arbeiten lässt.

  • Wallet-Adressen wirken nur, wenn sie gemeldet sind

    Eine Empfängeradresse, die bei den Börsen markiert ist, kann Auszahlungen blockieren, auch Monate später und auch für andere Geschädigte. Eine Adresse, die niemand meldet, kann gar nichts. Jede Meldung bei uns macht die nächste Meldung wirksamer.

  • Ihr Fall geht in den nächsten Eintrag ein

    Diese Leute wechseln Namen und Domain und behalten Technik, Telefonnummern und Personal. Wer die neue Domain als Erster meldet, sorgt dafür, dass die nächste Person sie findet, bevor sie zahlt. Personenbezogene Angaben aus Meldungen erscheinen dabei nie auf der Website.

Häufige Fragen zu Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) 7
Ist Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) Betrug?
Ja. Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus, und die Forderungen, die vor einer Auszahlung auftauchen, sind Teil desselben Ablaufs. Die Website tritt unter dem Namen der FxPro UK Limited auf, eines echten und im Handelsregister eingetragenen Unternehmens, das mit diesem Angebot nichts zu tun hat. Das hat die BaFin am 17. September 2026 ausdrücklich festgestellt, und der Wortlaut steht auf dieser Seite. Wer unter fremdem Namen Geld einsammelt, tut das nicht aus Versehen.
Ist Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) seriös? Erfahrungen von Betroffenen
Nein, und die Erfahrungsberichte laufen alle auf dasselbe hinaus: Der Einstieg ist freundlich, eine kleine Auszahlung funktioniert, die große nicht mehr. Danach kommen Forderungen, die immer größer werden, und irgendwann ist das Konto gesperrt und der Betreuer verschwunden. Positive Bewertungen zu solchen Plattformen sind in aller Regel gekauft oder stammen aus der Anfangsphase, in der noch ausgezahlt wurde.
Warum funktioniert meine Auszahlung bei Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) nicht?
Weil an dieser Stelle das Einsammeln endet. Der Auftrag wird meist angenommen und dann an eine Zahlung geknüpft: Steuer, Gebühr, Versicherung, Kontoupgrade. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung, und keine gibt ein Guthaben frei. Stellen Sie die Zahlungen ein und wenden Sie sich noch heute an Ihre Bank oder Kryptobörse.
Bekomme ich mein Geld von Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) zurück?
Das hängt weit mehr davon ab, wie Sie gezahlt haben, als davon, wen Sie beauftragen. Kartenzahlungen lassen sich oft zurückbuchen, Überweisungen manchmal zurückrufen, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Eine bestätigte Krypto-Transaktion kann niemand rückgängig machen. Wer gegen Vorauszahlung eine Rückholung verspricht, begeht die nächste Straftat.
Warum kann ich mich bei Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) nicht mehr einloggen?
Weil der Zugang abgeschaltet wurde, nicht weil etwas kaputt ist. Ein gesperrtes Konto, eine Fehlermeldung beim Login oder eine App, die sich plötzlich nicht mehr verbindet, kommen fast immer kurz nach einer Auszahlungsanfrage oder kurz nachdem jemand aufgehört hat zu zahlen. Das angezeigte Guthaben war ohnehin nur eine Zahl in einer fremden Datenbank. Sichern Sie jetzt Screenshots und Chatverläufe, solange Sie noch etwas davon haben.
Hat Falsche FxPro-E-Mails ([email protected]) eine Erlaubnis oder Lizenz?
Hat sie nicht, und Sie können das in zwei Minuten selbst nachprüfen: Der Name steht in keiner öffentlichen Zulassungsdatenbank. Die Lizenznummer, das Registersiegel und die Aufsichtsplakette auf der eigenen Website sind abgeschrieben, meist bei einem echten Institut, das davon nichts weiß. Genau dafür sind sie da.
Ich wurde angerufen und mir wurde Rückholung angeboten. Was tun?
Legen Sie auf und zahlen Sie nichts. Auf den ersten Betrug folgt fast immer ein zweiter Anruf, weil in diesem Umfeld bekannt ist, wer bereits gezahlt hat: Listen von Geschädigten sind hier die wertvollste Ware. Die Anrufer geben sich als Kanzlei, Ermittlungsdienst oder Chargeback-Spezialist aus und verlangen eine Gebühr im Voraus. Niemand Seriöses verlangt Vorkasse, und niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln.

Wir geben eine öffentlich veröffentlichte Warnung der Finanzaufsicht wieder und zitieren sie wörtlich. Wir erheben keine eigenen strafrechtlichen Vorwürfe, sind keine Behörde, keine Rechtsanwaltskanzlei und kein Rückholdienst. Maßgeblich ist die Veröffentlichung der Behörde, auf die dieser Eintrag verlinkt. Zum Verfahren: Methodik und Korrekturen.

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