Die Auszahlung wird nicht abgelehnt
Sie wird angenommen und dann nie ausgeführt. Eine Ablehnung würde das Gespräch beenden, deshalb bleibt der Auftrag ewig „in Bearbeitung“. Kurz darauf ist das Konto gesperrt oder der Login funktioniert nicht mehr.
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Wir sind die unabhängige Anlaufstelle in Deutschland für alle, die bei einer Krypto- oder Anlageplattform Geld verloren haben. Schildern Sie uns Ihren Fall. Wir sagen Ihnen kostenlos, welcher Weg zu Ihrem Geld noch offen ist und wen Sie zuerst anschreiben müssen.
56 Plattformen im Register. Suchen Sie auch die genaue Domain.
Eingegangen
Ein Mensch liest sie, in der Regel innerhalb eines Werktags. Die Antwort kommt an die E-Mail-Adresse, die Sie angegeben haben. Sehen Sie im Zweifel im Spam-Ordner nach.
Etwas nachzureichen? Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie Ihren Namen.
Das sind keine technischen Probleme und kein Pech. So arbeiten diese Plattformen. Das Geld wird eingesammelt, und zur Auszahlung kommt es nie. Melden Sie uns Ihren Fall, dann sagen wir Ihnen, was bei Ihnen noch geht.
Sie wird angenommen und dann nie ausgeführt. Eine Ablehnung würde das Gespräch beenden, deshalb bleibt der Auftrag ewig „in Bearbeitung“. Kurz darauf ist das Konto gesperrt oder der Login funktioniert nicht mehr.
Eine Quellensteuer, eine Gebühr für die Geldwäscheprüfung, eine Versicherung, ein Kontoupgrade, ein Liquiditätsnachweis. Sie zahlen, und es kommt die nächste. Die Summen übersteigen die Einzahlung regelmäßig.
Sie sollen bei Kraken, Coinbase oder Bitpanda ein Konto eröffnen und Bitcoin kaufen. Bis dahin gehört alles Ihnen. Weg ist es erst, wenn Sie die Coins an eine Wallet senden, die man Ihnen genannt hat.
Ausführlich: Warum Betrüger Sie zu Kraken und Bitpanda schicken und Anlagebetrug erkennen, bevor Sie zahlen.
Dann sind Sie mitten im Betrug, und die Gebühr, die jetzt verlangt wird, ist Teil davon. Die Reihenfolge unten ist danach geordnet, was das Ergebnis noch verändern kann.
Steuer, Gebühr, Versicherung, Kontoupgrade: Auf jede Zahlung folgt die nächste. Keine gibt ein Guthaben frei.
Betrugsabteilung verlangen, nicht die Filiale. Nur hier entscheiden Stunden. Die Empfängerdaten bereithalten.
Screenshots vom Konto, von der Auszahlungsmaske, von jeder Forderung. Chatverläufe exportieren statt abfotografieren.
Onlinewache der Polizei für das Aktenzeichen, danach die BaFin. Beide holen kein Geld zurück, beide brauchen die Meldung.
Die ehrliche Antwort ist unbequem, weil sie nichts mit Aufwand oder mit der Wahl eines Dienstleisters zu tun hat. Entscheidend ist, womit Sie gezahlt haben, und wie viel Zeit seitdem vergangen ist.
Eine Kartenzahlung ist der beste Fall, weil es ein geregeltes Rückbuchungsverfahren gibt. Eine Überweisung lässt sich manchmal zurückrufen, aber nur solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt, und das kann eine Frage von Stunden sein.
Kryptowerte, die über eine regulierte Börse gekauft wurden, lassen sich gelegentlich einfrieren, solange sie dort noch nicht weitergeleitet wurden. Was niemand kann, ist eine bestätigte Blockchain-Überweisung rückgängig machen. Wer Ihnen das anders darstellt, verkauft Ihnen etwas, das es nicht gibt.
Eine überzeugende Handelsoberfläche ist heute billig. Dashboard, Kursverläufe, Kontostand, Auszüge zum Herunterladen, oft eine App. Nichts davon belegt, dass Kundengelder irgendwo existieren.
Bei einem zugelassenen Institut entspricht die Zahl Vermögenswerten, die getrennt vom Vermögen des Instituts verwahrt werden. Bei einem Anbieter ohne Erlaubnis entspricht sie dem, was die Software anzeigen soll, und entschieden hat das die Person, die Ihre Einzahlung hält.
Wer einmal Geld verloren hat, steht auf einer Liste, und diese Listen werden gehandelt. In den Wochen danach melden sich Anbieter, die versprechen, Ihr Geld zurückzuholen. Gegen eine Gebühr im Voraus.
Das ist immer Betrug. Sie wurden kontaktiert, es soll zuerst gezahlt werden, ein Ergebnis wird zugesagt, man kennt Details Ihres Falls. Häufig steckt dieselbe Gruppe dahinter wie beim ersten Mal.
Kostenlos, ohne Vorschuss, ohne Erfolgsbeteiligung. Jede Meldung wird von einem Menschen gelesen. Sie erhalten eine Einschätzung dazu, welche Zahlungen realistisch noch reversibel sind, welche Stelle zuständig ist und was Sie dorthin senden müssen.
Wir versprechen keine Rückholung. Wenn wenig zu holen ist, sagen wir Ihnen das, statt Ihnen etwas zu verkaufen.
Jeder Eintrag geht auf eine öffentlich veröffentlichte Warnung einer benannten Aufsichtsbehörde zurück, überwiegend der BaFin. Wir übernehmen den Wortlaut der Behörde unverändert und verlinken die Originalmeldung, damit Sie jede Angabe selbst nachprüfen können. Ein Zitat, das wir nicht bei der Behörde selbst gelesen haben, veröffentlichen wir nicht.
Wie das im Einzelnen geprüft wird, steht in der Methodik. Wer die Einträge prüft, steht in der Redaktion. Fehler korrigieren wir offen, das Verfahren dafür steht unter Korrekturen.
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