Betrug
p-investment-management.com
Zahlen Sie hier nichts ein, und zahlen Sie nichts nach. p-investment-management.com nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus. Was als Gebühr, Steuer oder Kontoupgrade vor Ihrer Auszahlung verlangt wird, ist keine Bedingung, sondern die nächste Runde.
p-investment-management.com kürzt den Namen der echten Pätzold Investment Management in Zürich auf einen Buchstaben. Die FINMA stellt klar, dass kein Zusammenhang besteht.
- Eintrag
- Nr. 020
- Behörde
- FINMA
- Warnung vom
- 28.08.2026
- Website
- p-investment-management.com
- Auch bekannt als
- p-investment-management.com, P Investment Management, Pätzold Investment Management, Patzold Investment
- Geprüft
- Stefan Richter, 18.09.2026
- Quelle
- Originalmeldung ↗
- Ihre Auszahlung wurde angenommen und dann nie ausgeführt
- Das Konto ist gesperrt oder der Login funktioniert plötzlich nicht mehr
- Vor der Auszahlung wird eine Steuer, Gebühr oder Versicherung verlangt
- Sie sollten Bitcoin oder USDT bei Kraken, Coinbase oder Bitpanda kaufen und weiterschicken
- Ihr Betreuer ist seit der Auszahlungsanfrage nicht mehr erreichbar
- Es wird Druck gemacht: eine Frist, eine letzte Chance, ein einmaliges Angebot
Jeder dieser Punkte für sich genügt. Zusammen sind sie das Muster, und das Muster ist kein Zufall: Es ist der Ablauf, nach dem hier gearbeitet wird.
Sie haben an p-investment-management.com gezahlt?
Fall meldenNachahmung. Diese Warnung betrifft den Missbrauch eines fremden Namens. Das echte Unternehmen Pätzold Investment Management hat mit diesen Angeboten nichts zu tun und ist selbst Ziel des Missbrauchs.
www.p-investment-management.com steht nicht im Zusammenhang mit der Pätzold Investment Management, Zürich, welche im Schweizerischen Handelsregister eingetragen ist (CHE-279.920.290).
FINMA, 28. August 2026 · Original ansehen ↗
Sie haben an p-investment-management.com gezahlt?
Schildern Sie kurz, was passiert ist. Fünf Fragen, kostenlos, ohne Vorschuss. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Zahlungen noch reversibel sind und welche Stelle zuständig ist.
Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.
Was die FINMA festgestellt hat
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA führt p-investment-management.com seit dem 28. August 2026 auf ihrer Warnliste. Ihre Feststellung:
www.p-investment-management.com steht nicht im Zusammenhang mit der Pätzold Investment Management, Zürich, welche im Schweizerischen Handelsregister eingetragen ist (CHE-279.920.290).
Für den Betreiber selbst: ohne HR-Eintrag, und keine Adresse.
Ein Buchstabe statt eines Namens
Hier ist die Konstruktion anders als bei den übrigen Klonfällen, und sie ist raffiniert.
Das echte Unternehmen heißt Pätzold Investment Management. Die Warnadresse heißt p-investment-management. Aus dem Nachnamen ist ein einzelner Buchstabe geworden.
Das löst für die Betreiber ein technisches Problem, das die meisten Menschen nie bedacht haben: Umlaute funktionieren in Domainnamen schlecht. „Pätzold” müsste als pätzold geschrieben werden, was technisch in eine unleserliche Zeichenfolge übersetzt wird, oder als paetzold, was die Schreibweise verändert. Beides fällt auf.
Die Abkürzung auf p- umgeht das vollständig. Der Rest des Namens bleibt Wort für Wort erhalten, und ein einzelner Initialbuchstabe wirkt bei Vermögensverwaltern nicht ungewöhnlich, sondern diskret. Genau so heißen viele seriöse Häuser.
Und wer den Namen prüft, wird bestätigt: Die Gesellschaft in Zürich existiert wirklich. Nur hat sie mit dieser Website nichts zu tun.
Warum ein Personenname so gut funktioniert
Weil er Nähe erzeugt und Prüfung erschwert.
Eine Vermögensverwaltung, die nach einem Menschen heißt, wirkt wie ein inhabergeführtes Haus: jemand mit Gesicht, Ruf und Verantwortung, nicht eine anonyme Plattform. Bei Angeboten, die über persönliche Ansprache laufen, passt das besser als jeder Fantasiename.
Zugleich entsteht eine Prüflücke. Nach einer AG kann man im Register suchen. Nach einem Menschen nicht: Es gibt kein Verzeichnis, in dem steht, ob eine Person existiert, ob sie diesen Namen führt und ob sie Vermögen verwalten darf.
Maßgeblich bleibt deshalb auch hier nur das Register der Gesellschaft und das Bewilligungsregister der Aufsicht, nicht der Eindruck, den ein Name macht.
Investment Management ist kein Firmenname
Der zweite Teil der Adresse verdient eigene Aufmerksamkeit.
Investment Management ist eine Tätigkeitsbeschreibung. Es sagt, was jemand tut, nicht wer er ist. Tausende Unternehmen weltweit führen diese Wörter im Namen, und niemand kann sie für sich beanspruchen.
Deshalb bestätigt eine Suche nach „Investment Management Zürich” immer irgendetwas Seriöses. Die Suche, die trägt, ist eine andere: die vollständige Firmierung mit Rechtsform, Sitz und Registernummer, und dann der Abgleich, ob das gefundene Unternehmen dasselbe ist, das Ihnen schreibt.
Was ein fehlender Registereintrag praktisch bedeutet
In der Schweiz ist der Handelsregistereintrag konstituierend. Ohne Eintrag gibt es keine Gesellschaft, sondern nur Personen, die unter einer Bezeichnung auftreten.
Für Sie heißt das: Sie haben keinen Vertragspartner, den Sie benennen könnten, keine ladungsfähige Anschrift und niemanden, dem ein Gericht etwas zustellen könnte. Ein Anwalt kann hier nichts ausrichten, nicht aus Mangel an Können, sondern weil eine Klage einen Beklagten braucht.
Der Weg zu Ihrem Geld führt deshalb nicht über die Plattform, sondern über die Stellen, die Ihr Geld tatsächlich bewegt haben: Ihre Bank, Ihr Kartenanbieter, Ihre Kryptobörse. Diese existieren und haben Pflichten.
Die Prüfung, die diesen Fall aufgelöst hätte
Zefix, das zentrale Firmenverzeichnis der Schweiz, ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Suchen Sie nicht nach der Abkürzung, sondern nach dem vollständigen Namen, den Ihnen jemand nennt, und vergleichen Sie buchstabengenau.
Hier hätte auffallen müssen: Im Register steht Pätzold, auf der Website steht p-. Eine Firma kürzt ihren eigenen eingetragenen Namen in ihrer Domain nicht ab, wenn der volle Name verfügbar ist.
Dann rückwärts: Nehmen Sie die CHE-Nummer, die man Ihnen nennt, und sehen Sie nach, welches Unternehmen unter ihr eingetragen ist. Die Frage lautet nie, ob es die Nummer gibt.
Prüfen Sie außerdem das Bewilligungsregister der FINMA und, wenn Sie in Deutschland leben, die Unternehmensdatenbank der BaFin. Wer sich an deutsche Kunden wendet, braucht eine deutsche Erlaubnis, unabhängig davon, wo er zu sitzen behauptet.
Der Anruf, der alles klärt
Es gibt eine Prüfung, die sich nicht fälschen lässt, und sie kostet fünf Minuten.
Suchen Sie das echte Unternehmen im Register, nehmen Sie die Telefonnummer, die Sie dort finden, nicht die von der fraglichen Website, und fragen Sie, ob dieses Angebot von ihm stammt.
Alles andere kann nachgebaut werden: Websites, Dokumente, Registernummern, sogar Verifizierungsseiten. Ein Anruf unter einer Nummer, die Sie selbst gefunden haben, kann es nicht.
Die Schritte, die heute noch wirken
Zahlen Sie nichts mehr nach, auch keine Gebühr, die eine Auszahlung freigeben soll.
Rufen Sie heute Ihre Bank an und verlangen Sie die Betrugsabteilung. Bei einer Überweisung ist ein Rückruf möglich, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Bei Kryptowerten melden Sie die Empfängeradresse mit der Transaktions-ID Ihrer Börse.
Sichern Sie Screenshots der Website mit vollständiger Adresszeile, Firmenname und Registernummer, jede E-Mail mit Kopfzeilen, sämtliche Verträge und Zahlungsbelege. Halten Sie besonders fest, unter welcher Schreibweise des Namens Ihnen gegenüber aufgetreten wurde.
Was mit Ihrer Meldung geschieht
Die echte Zürcher Gesellschaft kann Ihnen nicht helfen. Sie hat Ihr Geld nicht bekommen, kennt die Betreiber nicht und erfährt von solchen Fällen meist erst durch Anrufe Geschädigter.
Wir führen die Warnlisten von FINMA und BaFin in einer Datenbank zusammen, weil dieselben Gruppen den ganzen deutschsprachigen Raum bearbeiten und dabei Land, Name und Schreibweise wechseln. Was Sie melden, geht in den nächsten Eintrag ein. Kostenlos, ohne Vorkasse, und es antwortet ein Mensch.
So läuft der Betrug bei p-investment-management.com ab
Immer gleich, mit erstaunlich wenig Abwechslung. Wenn Sie zwei oder drei dieser Schritte wiedererkennen, sind Sie an dieselbe Gruppe geraten.
- Kontakt. WhatsApp, Telegram, Instagram oder Dating-App
- Betreuer. Ein „Berater“ baut über Wochen Vertrauen auf
- Kryptobörse. Sie eröffnen ein echtes Konto bei Kraken, Coinbase, Bitpanda
- Weiterleitung. Die Coins gehen an eine Wallet, die nicht Ihnen gehört
- Gesperrt. p-investment-management.com verlangt Gebühren und zahlt nie aus
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Der Kontakt kommt nicht über Geld
Eine angeblich falsch zugestellte WhatsApp. Eine Frau oder ein Mann auf einer Dating-App. Eine Instagram- oder TikTok-Anzeige mit einem bekannten Gesicht und einer erfundenen Schlagzeile. Eine Einladung in eine Telegram- oder WhatsApp-Gruppe, in der angeblich Trading-Signale geteilt werden. Über Ihr Geld wird tagelang bis wochenlang kein Wort verloren.
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Sie bekommen einen persönlichen Betreuer
Ein „Anlageberater", ein „Account Manager", ein „Mentor". Er ruft an, er schreibt morgens, er fragt nach Ihrer Familie. Diese Phase dauert bewusst lange, weil sie das Einzige ist, was später den Unterschied macht: Sie vertrauen einem Menschen, nicht einer Website.
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Sie sollen ein Konto bei einer echten Kryptobörse eröffnen
Und zwar bei einer seriösen: Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison der Börse Stuttgart, Bitvavo, Bitcoin.de oder Binance. Das ist kein Versehen, sondern der wichtigste Trick der ganzen Masche. Sie durchlaufen dort eine echte Identitätsprüfung, Ihre Bank sieht eine Überweisung an ein reguliertes Unternehmen, und alles fühlt sich geprüft an. Bis hierher ist auch alles echt: Sie kaufen tatsächlich Bitcoin, Ethereum oder USDT, und sie gehören tatsächlich Ihnen.
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Sie überweisen die Kryptowerte weiter, und da ist das Geld weg
Jetzt bekommen Sie eine Wallet-Adresse und die Anweisung, Ihre Coins von der Börse auf „Ihr Handelskonto" bei p-investment-management.com zu senden. Diese Wallet gehört nicht Ihnen. Manchmal wird Ihnen stattdessen gesagt, Sie sollen AnyDesk oder TeamViewer installieren, damit man Ihnen „beim Einrichten hilft", und dann macht es jemand anderes von Ihrem Bildschirm aus. In beiden Fällen ist das der Moment, in dem der Schaden entsteht, nicht der Kauf bei der Börse.
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Die Zahlen steigen, und eine kleine Auszahlung funktioniert
Das Dashboard zeigt Gewinne. Sie fordern ein paar hundert Euro an und bekommen sie tatsächlich. Das ist der billigste Teil des gesamten Ablaufs und der wirksamste, denn er verwandelt Vorsicht in Vertrauen. Kurz darauf kommt die Aufforderung, deutlich mehr einzuzahlen, oft verbunden mit einer angeblich einmaligen Gelegenheit und einer Frist.
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Die große Auszahlung wird nie abgelehnt, sondern verteuert
Eine Ablehnung würde das Gespräch beenden. Stattdessen taucht eine Bedingung auf, und die kostet Geld: eine Quellensteuer, eine Gebühr für die Geldwäscheprüfung, eine Versicherung, ein Upgrade auf eine höhere Kontostufe, ein Liquiditätsnachweis. Sie zahlen, und es kommt die nächste Forderung. Keine davon gibt jemals etwas frei, weil es nichts freizugeben gibt. Das angezeigte Guthaben ist eine Zahl in einer Datenbank, die diesen Leuten gehört.
- Der Nachname des echten Unternehmens ist auf einen Buchstaben verkürzt
- Kein eigener Eintrag im Schweizerischen Handelsregister
- Die FINMA führt die Adresse auf ihrer Warnliste
- Keine Adressangabe, nur ein Domainname
- Investment Management als Gattungsbegriff statt einer Firmierung
- Zahlungen sollen direkt an den Anbieter gehen, nicht in ein Depot
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Dann sind Sie nicht der Erste. Schildern Sie in fünf kurzen Fragen, was bei p-investment-management.com passiert ist. Kostenlos, ohne Vorschuss, und ein Mensch liest es.
Wir sind kein Rückholdienst und versprechen keine Rückholung. Wir verlangen niemals eine Vorauszahlung und fragen nie nach Ihrer Wiederherstellungsphrase.
Welche Wege bei p-investment-management.com noch offen sind
Ob Geld zurückkommt, entscheidet sich fast ausschließlich daran, wie Sie gezahlt haben und wie schnell Sie handeln. Suchen Sie Ihren Zahlungsweg heraus.
Kreditkarte ca. 120 Tage
Hier stehen die Chancen am besten. Über das Chargeback-Verfahren von Visa und Mastercard können Sie die Zahlung zurückbuchen lassen, wenn die versprochene Leistung nie erbracht wurde. Ansprechpartner ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht die Plattform.
SEPA-Überweisung Stunden
Ihre Bank kann bei der Empfängerbank einen Überweisungsrückruf anstoßen. Das wirkt nur, solange das Geld dort noch liegt. Die Empfängerkonten sitzen meist bei E-Geld-Instituten in Litauen, Lettland, Zypern oder Malta. Genau deshalb ist der Anruf bei der Betrugsabteilung der erste Schritt und nicht der dritte.
Lastschrift 8 Wochen
Am einfachsten: Eine SEPA-Lastschrift können Sie als Verbraucher acht Wochen lang ohne Angabe von Gründen zurückgeben, bei einer nicht autorisierten Lastschrift sogar dreizehn Monate. Das geht im Online-Banking selbst.
Kryptowerte über Kraken, Coinbase, Bitpanda, Bison oder Bitcoin.de sofort melden
Der wichtigste und am häufigsten übersehene Weg. Eine bestätigte Transaktion lässt sich nicht rückgängig machen, aber das Geld bleibt selten im Nichts: es wird weitergeleitet und landet fast immer wieder bei einer regulierten Börse, die es auszahlen soll. Melden Sie die Empfängeradresse deshalb sofort Ihrer eigenen Börse und, wenn bekannt, der Zielbörse.
Börsen sperren gemeldete Adressen, und je früher eine Adresse markiert ist, desto größer die Chance, dass beim nächsten Weiterleiten etwas hängen bleibt. Sie brauchen dafür die Transaktions-IDs aus Ihrem Börsenkonto.
Strafanzeige jederzeit
Kostenlos über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie bekommen ein Aktenzeichen, das Banken, Börsen und das Finanzamt später verlangen, und die Staatsanwaltschaft kann Kontensperren und Auskünfte durchsetzen, die Ihnen als Privatperson verschlossen sind. Mehrere Anzeigen zum selben Anbieter aus verschiedenen Bundesländern führen regelmäßig zu einem Sammelverfahren.
Was nicht funktioniert: jede Zahlung an p-investment-management.com selbst. Wer Ihnen sagt, eine Steuer, eine Gebühr oder ein Liquiditätsnachweis gebe Ihr Guthaben frei, hilft Ihnen nicht, sondern holt die zweite Runde.
Ausführlich, mit allen Fristen und dem Wortlaut, den Bank und Börse hören müssen: Geld zurückholen, welcher Weg und welche Frist. Woran Sie erkannt hätten, dass eine Wallet Ihnen nicht gehört, steht unter Warum Betrüger Sie zu Kraken und Bitpanda schicken.
Sie haben an p-investment-management.com gezahlt
Die Reihenfolge ist danach geordnet, was das Ergebnis noch verändern kann. Der erste Schritt ist der wichtigste, und er ist kostenlos.
- 01
Keine weitere Zahlung
Keine Gebühr, keine Steuer, kein Upgrade gibt ein Guthaben frei. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung.
- 02
Heute Bank oder Börse anrufen
Betrugsabteilung verlangen. Nur hier entscheiden Stunden. Empfängerkonto oder Wallet-Adresse bereithalten.
- 03
Bei der BaFin melden
Verbrauchertelefon 0800 2100500. Die Aufsicht holt kein Geld zurück, aber Ihre Meldung fließt in die nächste Warnung ein.
- 04
Anzeige erstatten
Über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Sie erhalten ein Aktenzeichen, das Sie später brauchen.
Und danach: Rechnen Sie damit, dass Sie jemand kontaktiert und anbietet, Ihr Geld gegen eine Vorauszahlung zurückzuholen. Das ist der zweite Betrug. Die BaFin warnt ausdrücklich davor. Niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln, und wir tun es nie. Woran Sie diese Anrufe in einem Satz erkennen, steht unter Der zweite Betrug.
Noch nichts gemeldet?
Fall in 2 Minuten schildernWas Ihre Meldung bei uns bewirkt
-
Sie erfahren, welcher Weg bei Ihnen noch offen ist
Kreditkarte, Überweisung, Lastschrift und Kryptobörse haben völlig unterschiedliche Fristen und völlig unterschiedliche Ansprechpartner. Wir sehen diese Fälle täglich und sagen Ihnen, welcher Ihrer Wege noch trägt und wen Sie zuerst anschreiben müssen. Kostenlos, ohne Vorkasse.
-
Sie bekommen die richtige Formulierung
Eine Rückbuchung scheitert selten daran, dass sie unmöglich wäre, sondern daran, dass sie falsch beantragt wird. Wir sagen Ihnen, welche Begriffe die Betrugsabteilung hören muss, welche Transaktions-IDs die Börse braucht und was in die Anzeige gehört, damit ein Aktenzeichen entsteht, mit dem sich arbeiten lässt.
-
Wallet-Adressen wirken nur, wenn sie gemeldet sind
Eine Empfängeradresse, die bei den Börsen markiert ist, kann Auszahlungen blockieren, auch Monate später und auch für andere Geschädigte. Eine Adresse, die niemand meldet, kann gar nichts. Jede Meldung bei uns macht die nächste Meldung wirksamer.
-
Ihr Fall geht in den nächsten Eintrag ein
Diese Leute wechseln Namen und Domain und behalten Technik, Telefonnummern und Personal. Wer die neue Domain als Erster meldet, sorgt dafür, dass die nächste Person sie findet, bevor sie zahlt. Personenbezogene Angaben aus Meldungen erscheinen dabei nie auf der Website.
- Ist p-investment-management.com Betrug?
- Ja. p-investment-management.com nimmt Geld entgegen und zahlt es nicht aus, und die Forderungen, die vor einer Auszahlung auftauchen, sind Teil desselben Ablaufs. Die Website tritt unter dem Namen der Pätzold Investment Management auf, eines echten und im Handelsregister eingetragenen Unternehmens, das mit diesem Angebot nichts zu tun hat. Das hat die FINMA am 28. August 2026 ausdrücklich festgestellt, und der Wortlaut steht auf dieser Seite. Wer unter fremdem Namen Geld einsammelt, tut das nicht aus Versehen.
- Ist p-investment-management.com seriös? Erfahrungen von Betroffenen
- Nein, und die Erfahrungsberichte laufen alle auf dasselbe hinaus: Der Einstieg ist freundlich, eine kleine Auszahlung funktioniert, die große nicht mehr. Danach kommen Forderungen, die immer größer werden, und irgendwann ist das Konto gesperrt und der Betreuer verschwunden. Positive Bewertungen zu solchen Plattformen sind in aller Regel gekauft oder stammen aus der Anfangsphase, in der noch ausgezahlt wurde.
- Warum funktioniert meine Auszahlung bei p-investment-management.com nicht?
- Weil an dieser Stelle das Einsammeln endet. Der Auftrag wird meist angenommen und dann an eine Zahlung geknüpft: Steuer, Gebühr, Versicherung, Kontoupgrade. Auf jede Zahlung folgt die nächste Forderung, und keine gibt ein Guthaben frei. Stellen Sie die Zahlungen ein und wenden Sie sich noch heute an Ihre Bank oder Kryptobörse.
- Bekomme ich mein Geld von p-investment-management.com zurück?
- Das hängt weit mehr davon ab, wie Sie gezahlt haben, als davon, wen Sie beauftragen. Kartenzahlungen lassen sich oft zurückbuchen, Überweisungen manchmal zurückrufen, solange das Geld auf dem Empfängerkonto liegt. Eine bestätigte Krypto-Transaktion kann niemand rückgängig machen. Wer gegen Vorauszahlung eine Rückholung verspricht, begeht die nächste Straftat.
- Warum kann ich mich bei p-investment-management.com nicht mehr einloggen?
- Weil der Zugang abgeschaltet wurde, nicht weil etwas kaputt ist. Ein gesperrtes Konto, eine Fehlermeldung beim Login oder eine App, die sich plötzlich nicht mehr verbindet, kommen fast immer kurz nach einer Auszahlungsanfrage oder kurz nachdem jemand aufgehört hat zu zahlen. Das angezeigte Guthaben war ohnehin nur eine Zahl in einer fremden Datenbank. Sichern Sie jetzt Screenshots und Chatverläufe, solange Sie noch etwas davon haben.
- Hat p-investment-management.com eine Erlaubnis oder Lizenz?
- Nicht nachweisbar, und Sie können das in zwei Minuten selbst nachprüfen: Der Name steht in keiner öffentlichen Zulassungsdatenbank und in keinem Handelsregister. Die Lizenznummer, das Registersiegel und die Aufsichtsplakette auf der eigenen Website sind abgeschrieben, meist bei einem echten Institut, das davon nichts weiß. Genau dafür sind sie da.
- Ich wurde angerufen und mir wurde Rückholung angeboten. Was tun?
- Legen Sie auf und zahlen Sie nichts. Auf den ersten Betrug folgt fast immer ein zweiter Anruf, weil in diesem Umfeld bekannt ist, wer bereits gezahlt hat: Listen von Geschädigten sind hier die wertvollste Ware. Die Anrufer geben sich als Kanzlei, Ermittlungsdienst oder Chargeback-Spezialist aus und verlangen eine Gebühr im Voraus. Niemand Seriöses verlangt Vorkasse, und niemand Seriöses fragt nach Ihrer Wallet-Wiederherstellungsphrase oder Ihren privaten Schlüsseln.
Wir geben eine öffentlich veröffentlichte Warnung der Finanzaufsicht wieder und zitieren sie wörtlich. Wir erheben keine eigenen strafrechtlichen Vorwürfe, sind keine Behörde, keine Rechtsanwaltskanzlei und kein Rückholdienst. Maßgeblich ist die Veröffentlichung der Behörde, auf die dieser Eintrag verlinkt. Zum Verfahren: Methodik und Korrekturen.